Was uns bewegt

Im Altenburger Land ist vieles im Wandel. Aber nicht alles kommt in Bewegung. Die Wende liegt Jahrzehnte zurück. Doch ihre Spuren sind geblieben. Viele von uns tragen Brüche in sich – biografisch, beruflich, familiär. Dazu kommen neue Unsicherheiten: Wer bleibt? Wer geht? Wer hört eigentlich noch dazu? Und vor allem: Wie soll es geht weitergehen?

 

Das Vertrauen ist oft dünn. Die Gesprächsbereitschaft auch. Trotzdem gibt es ihn: den Wunsch nach Sinn und Begegnung. Nach einem Ort, an dem man sagen kann und darf, was man denkt und was einen bewegt, ohne gleich bewertet zu werden.

 

Stadt.Land.KulTour will Räume für Begegnung öffnen: Mit einem Tisch in der Mitte, an den dürfen sich alle setzen. Um endlich wieder miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Tisch ist ein Tisch. Und er ist ein Symbol für Miteinander.

 

Er wandert durch das Altenburger Land und in den Alltag der Bewohner. Er erobert alltägliche Orte, leere Räume, Plätze in unserer Mitte. Und lädt ein, selbst Platz zu nehmen. Sich zu zeigen, sich einzumischen. Nur wer mitmacht, kann sich auch einbringen.

 

Wer am Tisch sitzt, muss aber auch zuhören können. Sich anderen Gedanken einmal öffnen. Nicht gleich reagieren, sondern innehalten.

 

Wir von Stadt.Land.KulTour sind davon überzeugt: Wo echte, respektvolle Gespräche möglich sind, wird neues Vertrauen wachsen.

VERÄNDERUNG BEGINNT NICHT MIT EINEM KONZEPT.

SIE BEGINNT MIT EINEM SATZ:

"SETZ DICH UND ERZÄHL MAL."